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VonMartin

Glaube – Sitte – Heimat? Ein Kommentar

Glaube – Sitte – Heimat: Ein Wahlspruch mehrerer Schützenbruderschaften. Den Glauben bekennen im engagierten Christsein, die Sitte bewahren in Verantwortung vor dem Leben und die Heimat lieben mit wachen Bürgersinn. Nur noch ein traditionelles Motto, welches schon längst an die Realität des Lebens vorbeigeht?

Als ich die Aufschrift „Glaube – Sitte – Heimat!“ an einem Schützenhaus in der Nähe der Mosel entdeckte, kam mir als erstes der Gedanke, dass dies doch nicht mehr ganz zeitgemäß gemeint sein kann. Und dennoch ist dies ein Bekenntnis, welches von christlichen Verbänden über langer Zeit getragen und gelebt wurde.

Die Menschheit in unserem Lande entwickelt sich weiter und ist daher auch nur logisch, wenn man Traditionen vergangener Tage auf dem Prüfstand stellt. Das gilt auch für uns Christen, die immer mehr zu einer Minderheit in diesem Land werden. Haben wir da etwa die Entwicklung der Zeit verpasst und sind dadurch eine kleine, eigensinnige Truppe geworden?

Der Glaube am christlichen Gott spielt in unserem Land immer weniger eine Rolle. War noch vor ein paar Jahrzehnten der Gotteshader das Argument „Wieso kann ein Gott dies alles zulassen?“ so entwickelt sich alles mehr zu einer Gottesgleichgültigkeit: „Selbst wenn es Gott geben sollte, was habe ich davon?“ So ist der Glaube in unserer Gesellschaft nicht weg, aber anders: Der Glaube an die Technik, der Glaube an die Machbarkeit ganz nach dem Motto „Wir schaffen das!“. Der Glaube, der den Menschen in den Mittelpunkt rückt. Doch Ereignisse wie die Corona-Krise und der Ukraine-Krieg zeigen schnell, wie begrenzt die Machtbarkeit des Menschen ist. Doch beirren lässt man sich da nicht: Man glaubt auch, das Klima retten zu können, wenn man nur dieses oder jenes tut.

Interessanterweise verweist die katholische Kirche in Deutschland, die ja den Menschen helfen sollte, ihren Glauben an Gott zu bewahren, weniger auf diese Irrwege, sondern geht sie stattdessen immer mehr mit. Gut deutlich wird dies am „Synodalen Weg“. Ein Sammelbecken von Zeitgeist-Ideen, wie der Mensch die Kirche gestalten könnte, so dass diese dann wieder Zuspruch bekommt. Ein Versuch, die schon tote Volkskirche wiederzubeleben? Dürfte wohl kaum dazu führen, denn der dem Glauben gegenüber gleichgültige Mensch würde sagen: „Selbst wenn es eine Frau am Altar gibt, was habe ich davon?“.

Wenn der Mensch vor allem an sich selbst glaubt, sollte man meinen, dass es der Sitte nur zuträglich sein kann. Die Verantwortung vor dem menschlichen Leben stellt sich in unserem Land aber so da: Eine gewählte Regierung, die es sich zum Ziel macht, durch politische Entscheidungen die Abtreibung von Kindern im Mutterleib völlig zu legalisieren und zu fördern statt Maßnahmen zu ergreifen, die es einer Mutter im Schwangerschaftskonflikt ermöglicht, ja zu Ihrem Kind zu sagen. Wenn wir mit den unschuldigsten und wehrlosesten Menschen so umgehen, was soll dann noch von unserer Sitte zu erwarten sein?

Auch auf diesem Gebiet hat die katholische Kirche in Deutschland ihre Entwicklung. Die aktive Unterstützung für das ungeborene Leben liegt schon viele Jahrzehnte zurück, dann kam die Phase des Schweigens und heutzutage eher die aktive Distanzierung von Menschen, die sich für den Lebensschutz einsetzen.

Und dann wären wir zum Schluß bei der Heimat. Hier merkt man, dass die Heimat ohne Fundament keine Heimat sein kann. Wenn der Glaube an Gott verloren geht und die Sittenlosigkeit überhand nimmt, dann bleibt ein Mensch zurück, der zunehmend orientierungslos und verängstigt ist. Familien zerbrechen, es kommt zu immer mehr Entfremdung und der Mensch verliert die Geborgenheit, ja die Heimat, die sein Leben in die richtige Bahnen lenkt.

Und was ist mit uns Christen in diesem Lande? Auch wir laufen in Gefahr. Die Gefahr zu resignieren, uns in weltlichen und politischen Themen zu verrennen oder angesichts der Entwicklungen zu Zynikern werden. Dann wären wir in der Ohnmacht nicht anders als die, die nicht an Gott glauben. Wissen wir doch, unser Gott ist der Herr über Leben und Tod. Geben wir doch unser Schicksal in seiner Hand und versuchen jeden Tag wieder so zu leben, wie es dem Herrn gefällt. Und fangen wir bei den kleinen Dingen an. Ein Lächeln, ein gutes Wort sowie der kleine Dienst für den Mitmenschen – alles, was dafür sorgt, wieder mehr Licht in diese Welt zu bringen.

VonMartin

Acies-Feier 2022 der Legion Mariens

Das Präsidium „Maria, Zuflucht der Sünder“ aus Bocholt hält am Sonntag, den 27. März 2022 um 15 Uhr ihre jährliche Marienfeier (Acies).

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Die Acies ist die große jährliche Hauptfeier der Legion Mariens, bei der die Weihe der Legionäre an die Muttergottes erneuert wird. Bei dieser Andacht werden die Legionsgebete sowie der Rosenkranz gebetet. Es folgt die Erneuerung des Versprechens der einzelnen Legionäre sowie das allgemeine Weihegebet aller Beteiligten. Die Andacht endet mit der Aussetzung des Allerheiligsten sowie dem sakramentalen Segen.

Alle aktiven und betenden Mitglieder sowie alle Interessenten sind herzlich zu der Acies-Feier eingeladen!

Die Acies-Feier findet im Hauptschiff der St. Georg-Kirche in Bocholt um 15 Uhr statt. Das anschließende gemütliche Beisammensein kann leider in diesem Jahr noch nicht wieder stattfinden.

Das allgemeine Weihegebet:
O meine Gebieterin, o meine Mutter. Dir bringe ich mich ganz dar, und um dir meine Hingabe zu bezeigen, weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar. Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter, bewahre mich, beschütze mich als dein Gut und Eigentum. Amen.

VonMartin

Apostolat in der Corona-Zeit

Dieser Artikel stammt aus der Oktober-Dezember 2021-Ausgabe der „Stimme der Legion“ und berichtet über den Apostolatseinsatz unseres Präsidiums während der Corona-Zeit.

Die Corona-Zeit schränkt spürbar die Möglichkeiten von Apostolats-Einsätzen ein. Das gilt auch für unser Präsidium. Besuche im Seniorenheim sind aufgrund der Auflagen aufwändig und schwierig, Besuche bei kranken und bedürftigen Personen ebenfalls – von Tür-zu-Tür-Besuchen ganz zu schweigen.
Daher haben wir uns entschieden, uns mehr im Bereich des Straßenapostolats zu engagieren. Da wir die Grundlagen für einen Schriftenstand – bestehend aus Tapeziertisch, einige Hocker, Legion Mariens Decke und natürlich Schriften – schon haben, ist der weitere Aufwand eher gering: Wir vereinbaren in der Gruppe Termine, fragen diese bei der Stadt für eine Genehmigung an und hoffen, dass der Liebe Gott uns auch noch gutes Wetter beschert.

Zusätzlich zu der Decke mit dem Schriftzug „Legion Mariens“ bringen wir auch noch einige Plakate an, die klar zu erkennen geben, dass es sich bei uns um eine katholische Gruppe und nicht um irgendeine Sekte handelt.
In den letzten Jahren ist uns klar geworden, dass Schriften alleine heutzutage kein „Publikumsmagnet“ mehr sind. Das reicht oft nur noch für einen müden Blick, wenn die Leute von einem zum nächsten Geschäft hassten. Eher Aufmerksamkeit bekommt man, wenn man selber in Aktion ist. Und ein wunderbares Werkzeug dazu ist das Knüpfen des Rosenkranzes! So bieten wir dies immer beim Schriftenstand an: Entweder knüpfen wir selber für die Interessenten oder bieten auch Unterstützung dabei, wenn sich die Leute die Zeit nehmen (und das ist heutzutage wohl die größte Herausforderung!) den Rosenkranz selber an unserem Tisch zu knüpfen. So haben wir auch gleich eine Basis, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Denn Interessierte kann man natürlich viel einfacher ansprechen und man trifft dann auch auf offene Ohren, wenn wir über unsere Gruppe berichten. Schließlich soll nicht nur das Glaubensgespräch mit dem Interessenten das Ziel sein, sondern auch für die Legion Mariens zu werben.

Wir haben unseren Tisch so aufgebaut, das vor allem Schriften aus der Reihe „Glauben kompakt“ direkt in den Blickfang kommen. Kleinschriften die Antworten auf Fragen geben wie „Wer ist Jesus?“, „Wie besucht man eine Kirche?“, „Warum brauchen wir Priester?“. Weiterhin auch die Evangelien im Mini-Format und natürlich Informationsmaterial über die Legion Mariens. Als weiteres dann das Material für das Rosenkranz-Knüpfen sowie die Wunderbare Medaille mit Beschreibung.
Oft machen wir die Erfahrung, dass Ausländer weniger „Berührungsängste“ mit unserem Stand haben. Aufgrund der Grenznähe kommen dann auch Niederländer an unserem Stand, die eigentlich nur zum „shoppen“ gekommen sind. Gerade Kinder sind am Knüpfen des Rosenkranzes interessiert – hier kommt es dann auf die Eltern an, ob diese bereit sind, die nötige Zeit zu entbehren. Auch kommen Passanten, die sich an ihre religiösen Wurzeln erinnert fühlen: „Meine Oma hat immer den Rosenkranz gebetet“ und es ist dann unsere Chance, diese „Wurzeln“ im Gespräch neues Leben zu geben.

Das gerade in Corona-Zeiten eher unübliche direkte Ansprechen von Menschen ist gar nicht mehr nötig. Wer Interesse hat, kommt zu unserem Stand und lässt sich dann auch leicht ansprechen. Was sich dann aus dem Gespräch entwickelt, geben wir vertrauensvoll in die Hände unserer himmlischen Mutter und hoffen darauf, dass unsere Arbeit immer reichere Frucht trägt.

VonMartin

Deutschland betet Rosenkranz – auch in Bocholt!

Die Corona-Krise hat sich in Ihrer Dauer immer mehr auch zu einer Gesellschaftskrise entwickelt, die zunehmend zur Spaltung und Unfrieden führt. In dieser Zeit spüren wir besonders unsere Ohnmacht und Begrenztheit, mit rein menschlichen Mitteln einen Weg aus dieser Krise zu finden. Daher ist es für uns Christen umso wichtiger, uns und unser Land im Gebet der Gottesmutter anzuvertrauen um Sie um Hilfe für Einheit und Frieden zu bitten.

Hierzu wurde die Initiative „Deutschland betet Rosenkranz“ ins Leben gerufen. Sie ruft dazu auf, dass man im eigenen Ort an einem öffentlichen Platz (z. B. bei einem Kreuz oder einer Marienstatue) mit weiteren Betern jeden Mittwoch um 18 Uhr das gemeinsame Rosenkranzgebet hält oder sich einer bereits bestehenden Gruppe in der Nähe anschließt. Die Webseite der Initiative https://www.deutschland-betet-rosenkranz.de bietet eine Übersichtskarte aller bereits bestehenden Plätze des gemeinsamen Rosenkranzgebetes in Deutschland. Neu gegründete Gruppen können sich auf der Webseite auch mit ihrem Standort eintragen.

Auch in der Stadt Bocholt besteht bereits eine solche Gruppe, die sich jeden Mittwoch um 18 Uhr am großen Kreuz auf der Ecke Kaiser-Wilhelm/Willy-Brandt-Straße trifft. Wir von der Legion Mariens-Gruppe in Bocholt unterstützen diese Gebetsinitiative und nehmen daher auch mit meheren Leuten regelmäßig daran teil. Wenn es auch Ihnen ein Anliegen ist, so unterstützen Sie mir Ihrer Teilnahme diese Initiative! Deutschland und die Welt benötigt gerade in dieser Zeit die Fürsprache der Gottesmutter und das Erbarmen und die Hilfe unseres Herrn Jesus Christus!

VonMartin

Corona und die Kirche – ein Kommentar

Corona und die Kirche – Ein Kommentar zum Umgang der Kirche mit der Corona-Krise.

In einer Zeit in der sich fast jeder in unserem Land gegen das Corona-Virus impfen lassen kann, nimmt auch der Druck seitens des Staates zu, dies zu tun. Zunehmende Beschränkungen für den Zugang zu Restaurants, Veranstaltungen, Krankenhäusern und Heimen durch Anwendung von 3G (nur für geimpfte, genesene oder getestete) bzw. 2G (nur geimpfte und genesene) sowie die Einstellung der Kostenübernahme für Corona-Tests sind das Zeichen: Ja, impfen ist freiwillig aber Du wirst zunehmend ein Problem haben, wenn Du es nicht tust. Daraus entwickelt sich auch ein zunehmender gesellschaftlicher Druck, der zum großen Teil von der Politik über die Medien zu den Leuten transportiert wird: Sich nicht impfen zu lassen, ist unsolidarisch, es gefährdet das Gemeinwohl und eine Verweigerung der Impfung ist auch gar nicht nachvollziehbar.

Von dieser Debatte bleibt auch die katholische Kirche nicht unberührt. wäre es daher nicht klug, sich diesen momentanen Kurs anzuschließen? Würde man die 3G (oder evtl. später die 2G) auf den Gottesdienst anwenden, dann wären die Abstandsregeln nicht mehr nötig, Masken brauchen nicht mehr benutzt zu werden – quasi alles so schön, wie es einmal war. Kurz ist auch der Vatikan in den Schlagzeilen geraten: Aufgrund der Anwendung der 2G auf die Schweizer Garde wurden drei Gardisten vom Dienst suspendiert, weil diese sich nicht impfen lassen wollten – drei weitere haben zuvor schon freiwillig ihren Dienst quittiert. Kann man sich da nicht sogar den Segen des Papstes sicher sein, wenn man konsequent 3G oder 2G auf die Gottesdienste anwendet?

Und doch könnte dies einen pfaden Beigeschmack bekommen, denn es wird immer welche geben, die sich nicht impfen lassen wollen. Selbst schuld könnte man sagen – und es ist sicherlich auch schon für nicht wenige Menschen in diesem Lande ok, wenn man Ungeimpfte bestimmte Solidarleistungen einer Gesellschaft verweigern würde: Ob der Zugang zur Behandlung im Krankenhaus oder eben auch der Zugang zum Gottesdienst und den damit verbundenen Sakramenten. Selber schuld, denn man kann sich ja impfen lassen.

Folgendes ist dabei zu bedenken: Solange es keine Impfflicht gibt, liegt es auch in der Freiheit des Menschen, die Impfung zu verweigern. Auch das ist ein Teil der Freiheit, die zu unserem demokratischen Grundverständnis gehört, selbst wenn man es als töricht empfindet, sich nicht impfen zu lassen. Und die Kirche muss immer auch die himmlische Perspektive im Blick behalten, denn es ist ihre primäre Aufgabe, den Menschen zu helfen, das ewige Heil zu erlangen. Da es nicht töricht ist, davon auszugehen, dass es für den Zugang zum Himmel keine Impfflicht geben wird, kann die Kirche für das Heil des Menschen die Teilnahme am Gottesdienst und den Empfang der Sakramente aufgrund fehlender Impfung nicht verweigern. Es ist ja auch kein Zustand schwerer Sünde, wenn man nicht geimpft ist, so dass die Impfung erste Pflicht wäre, um das ewige Heil zu erlangen. Das mag sich jetzt banal oder gar lächerlich anhören, aber als Christen sollten wir wissen, dass der Gottesdienst nicht ein „Event“ ist, sondern ein ganz wichtiges Element unserer Verbindung zu Jesus Christus. Und dies sollten wir uns verinnerlichen, bevor wir vorschnell bestimmte Menschen vom Gottesdienst ausschließen.

Doch was sagt die Heilige Schrift dazu, zumal es ja früher noch keine Corona-Krise gab? Aber es gab vergleichbare Situationen. Hier empfiehlt sich, den Römerbrief des Heiligen Paulus, Kapitel 14, Vers 1-23 zu lesen. Übertragen auf der heutigen Zeit: Während der eine glaubt, dass es in Gottes Sinne ist, sich impfen zu lassen, verzichtet der andere darauf, weil es ihm sein Gewissen verbietet. „[…] deshalb überlasst es Gott, sein Verhalten zu beurteilen.“ (14,4) und „[…] Entscheidend ist aber, dass jeder von dem überzeugt ist, was er denkt!“ (14,5). Paulus geht es darum, die Gewissensfreiheit der Christen untereinander zu betonen und gleichzeitig dazu aufzufordern, nicht den anderen aufgrund abweichender Meinung zu verurteilen, was schnell zur Spaltung innerhalb der Gemeinde führt. Bezüglich Spaltung ist auch noch der 1. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 12 bis 31 lehrreich für uns: „Einige von uns sind Juden, andere Nichtjuden; einige sind Sklaven, andere frei. Aber wir haben alle denselben Geist empfangen und gehören durch die Taufe zu einem einzigen Leib“ (12,13). Viele von uns sind geimpft, andere wiederum nicht, könnte man heute hinzufügen. „So bildet ihr gemeinsam den Leib von Christus, und jeder Einzelne gehört als ein Teil dazu“ (12,27).

Nun ist sicherlich aber auch noch ein wichtiger Punkt zu bedenken: Die Freiheit entbindet ja den Christen nicht von der Vernunft. Nicht wenige halten es ja für absolut unverantwortlich, sich nicht impfen zu lassen. Doch bevor man sich diesen Vorwurf zu eigen macht, sollte man sich damit auseinandersetzen, ob es nicht auch Gründe gibt, sich nicht impfen zu lassen?

In erster Linie schütze ich mich mit einer Impfung selbst vor dem Corona-Virus. Tue ich es nicht, könnte ich ja zu einer Belastung für unser Gesundheitssystem werden. Nun wissen wir, dass das Corona-Virus nicht alle Menschen gleich stark belastet. Risikogruppen sind Menschen, dessen Immunsystem geschwächt ist, z. B. durch Alter oder bestimmte Vorerkrankungen. Da dürfte die Risiko/Nutzen-Abwägung einer Impfung im Falle einer Corona-Erkrankung und den damit verbundenen Folgen schon im eigenen Interesse schnell für eine Impfung sprechen. Und die Impfquote in unserem Lande scheint ja auch zu bestätigen, dass die Menschen das Virus diesbezüglich ernst nehmen. Nun kann man natürlich argumentieren, dass in einigen Fällen nicht nur alte Menschen oder Menschen ohne bestimmte Vorerkrankungen schwer an Corona erkranken. Stimmt, aber wäre es deshalb schon verhältnismäßig, die Impfung zu fordern? Müsste man dann nicht schon eher Menschen, die rauchen oder sich ungesund ernähren und dadurch fettleibig sind, auffordern, damit aufzuhören, da diese sonst unser Gesundheitssystem zu stark belasten?

Nun geht es natürlich auch darum, den anderen vor das Corona-Virus zu schützen. Mittlerweile wissen wir ja, dass man auch mit Impfung das Corona-Virus bekommen und es auch weitergeben kann. Das Argument ist, dass – neben dem Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf – durch die Impfung man das Corona-Virus nicht so leicht bekommt und auch nicht so leicht übertragen kann. Wie gut die Impfung aber wirklich vor Ansteckung und Weitergabe schützt, kann noch nicht genau gesagt werden. Dazu fehlen einfach die Langzeiterfahrungen und die damit verbundenen statistischen Erhebungen. Der kommende Herbst/Winter und die damit verbundenen Infektionswellen werden uns neue Erkenntnisse diesbezüglich bringen. Warum sollte bis dahin nicht gelten: Wer sich impft, hat den besseren Schutz vor dem Corona-Virus und trägt somit nicht das höhere Risiko, schwer an Corona zu erkranken. Sollte dies nicht gelten, ist dann nicht eher der Impfstoff das Problem statt der Ungeimpfte, der mir begegnen könnte?

Gerade der beschränkte Wissensstand, auch was die Wirkungseffektivität und -dauer der Impfung angeht, ist keine solide Basis, Menschen, die sich nicht gegen das Corona-Virus impfen lassen, als unverantwortlich bzw. unvernünftig zu bezeichnen. Denn einen beschränkten Wissensstand gibt es auch bezüglich der (Langzeit-)folgen einer Impfung. Was macht die Impfung auf Dauer mit meinem Körper und meinem Immunsystem – vor allem wenn wiederholende Impfungen notwendig werden? Wir wissen, dass die Vektor- und mRNA-Impfstoffe noch relativ neu sind und nie in einem solch großen Umfang verimpft wurden. Weiterhin wissen wir, dass die Impfstoffe in Rekordzeit entwickelt wurden – so schnell wie nie zuvor. Somit ist es gar nicht möglich, dass dazu detaillierte Langzeiterfahrungen vorliegen. Es wird Jahre brauchen, bis wir hierzu verlässliche und belastbare Informationen haben.

Kann es somit nicht auch ein vernünftiges Argument sein, dass man statt der Impfung sein Immunsystem z. B. durch gesunde Ernährung, Sport, Wechselbäder und eine ausgeglichene Lebensweise stärkt, zumal es ja auch noch andere Krankheiten als das Corona-Virus gibt? Eine vernünftige Diskussionskultur anstatt pauschaler Ausgrenzung wäre hier das Gebot der Stunde. Hier sollten wir als Christen mit gutem Beispiel vorangehen – und die Ausgrenzung durch 3G oder 2G an der Gottesdienstteilnahme wäre definitiv das falsche Zeichen! Gerne beteiligen Sie sich an dieser Diskussion mit Hilfe der Kommentarfunktion zu diesem Artikel!

VonMartin

Maiandachten in der Pfarrkirche St. Georg

Die Legion Mariens hält auch in 2021 wieder während des Marienmonats Mai die Maiandachten in der Pfarrkirche St. Georg in Bocholt. Diese finden jeden Mittwoch und Freitag um 18 Uhr statt – wobei die erste Maiandacht am Mittwoch, den 5. Mai stattfindet. Dazu laden wir herzlich ein!

DSCF9400 Wie jedes Jahr beten wir gemeinsam aus unseren eigenen Maiandachts-Heftchen. Dazu gehören Andachtstexte, Psalmen, Gesätze vom Rosenkranz und natürlich auch bekannte Lieder aus dem Gotteslob, die wir dann aufgrund der Auflagen gemeinsam beten statt singen werden. Bitte beachten Sie dabei die vorgeschriebenen Abstands-Regeln während er Andacht – aus diesem Grunde findet die Maiandacht auch im Hauptschiff der Kirche statt, damit genug Platz und Abstand für alle ist!

Wichtiger Hinweis: Das Rosenkranzgebet am Samstag um 17.25 Uhr vor der Vorabendmesse findet natürlich auch weiterhin statt!

VonMartin

Über die Legion Mariens

An dieser Stelle möchte ich die Statio, welche wir am 30.04.-01.05.2016 in der Pfarrei St. Georg, Bocholt, gehalten haben, nochmal präsentieren. Sie fasst gut zusammen – passend zum 100jährigen Jubliäum – was die Legion Mariens ist und was uns als Gruppe der Legion Mariens bewegt:

Die Legion Mariens ist mit weltweit 13 Millionen Mitglieder die größte katholische Laienbewegung. Sie wurde 1921 von Frank Duff aus Irland in der dortigen Hauptstadt Dublin gegründet. Der seinerzeit 32 Jahre junge Mann war Staatsbeamter im Finanzministerium. Dort hätte er sicherlich eine gute Karriere machen können, doch seine große Empfindsamkeit für die Nöte der Armen und Benachteiligten bewegte ihn dazu, dass er bald seine Beamtenlaufbahn beendete um sich ganz seinem Werk zu widmen. Mit Hilfe der Frauen und Männer, die sich in der Legion Mariens engagieren, wurden die Menschen in den Randgruppen besucht und betreut. Auch wenn Heime für ehemalige Prostituierte, obdachlose Männer und ledige Mütter in Dublin entstanden, ging es nicht in erster Linie um die materielle Hilfe, sondern um die Menschen aus ihrem seelischen Leid herauszuführen. Frank Duff sandte auch Legionäre in verschiedene Länder der Welt, die für die Ausbreitung der Legion Mariens sorgten. So wurde die Legion Mariens in Deutschland 1945 – also direkt nach dem 2. Weltkrieg – durch Hilde Firtel begründet.

Die Legion Mariens versteht sich als eine apostolische Laienorganisation der katholischen Kirche – doch was heißt das: „apostolische Laienorganisation“? An dieser Stelle möchte ich gerne auf die Lesung aus der Apostelgeschichte eingehen, die wir gerade gehört haben. Dort wird von großer Aufregung und heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der noch jungen christlichen Gemeinde gesprochen.

Dies mag für uns erstmal auch tröstlich klingen, dass es nicht nur zu unserer Zeit Probleme innerhalb der Kirche gibt, sondern auch schon immer gegeben hat: Da kommen Leute, setzen etwas in die Welt, in diesem Fall, dass man das Seelenheil verliert, wenn man sich nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lässt, und zurück bleibt die Verwirrung.

Doch die Apostel handelten: Sie wählten Männer aus Ihrer Mitte aus, die sie zu den Mitchristen sandten um für Klarheit zu sorgen. Interessant dabei ist die Aussage „Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen“. Schließlich hatten die Apostel ja noch nicht die hl. Schrift so wie wir sie kennen oder etwa den Katechismus der katholischen Kirche, der uns Antworten auf die Fragen des Lebens aus christlicher Sicht gibt. Sie haben sich also vom Geist Gottes leiten lassen und dessen Frucht ist nicht die Verwirrung sondern die Wahrheit, die zur Einheit im Glauben führt.

Das Laienapostolat bedeutet also neben der tätigen Nächstenliebe auch vom Glauben Zeugnis zu geben und von der Frohbotschaft Jesu Christi zu sprechen, so wie es auch schon die Apostel in der Ur-christlichen Gemeinde getan haben. Wäre sonst eine Ausbreitung des Christentums überhaupt denkbar gewesen?

Ich möchte damit verdeutlichen, dass jedem getauften Christen als Aufgabe mitgegeben ist, seinen Glauben auch zu leben. Dies ist ein Wesenselement unseres Glaubens, damit dieser auch in der heutigen Zeit weitergegeben werden kann.

Wir können viel darüber jammern, dass die Kirchen immer leerer werden, doch wenn wir unseren Glauben so leben, als wäre er reine Privatsache, dann geben wir dieser Entwicklung nur Vorschub.

Im Johannesevangelium hören wir gleich, dass Jesus gesagt hat: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“ Doch wie soll der Mensch Jesus lieben, wenn er Jesu Wort nicht kennt, wenn er seine frohe Botschaft, das Evangelium nicht erfährt? Wer bringt ihnen die Klarheit seines Wortes, um die Menschen vor den vielen Verwirrungen dieser Zeit zu schützen?

Wir von der Legion Mariens möchten uns dieser Aufgabe widmen, da die Kirche, das Volk Gottes, die Bereitschaft jedes einzelnen braucht, daran mitzuarbeiten, dass Gott in dieser Welt wieder mehr geliebt wird. Dies war auch immer ein Herzensanliegen von dem Gründer Frank Duff. Möglichkeiten dazu gibt es viele: Besuche bei Neuzugezogenen, Besuche bei Gemeindemitgliedern, die keinen geregelten Kontakt mehr zur Gemeinde haben oder einen Schriftenstand in der Fußgängerzone, bei denen man mit Interessierte über den Glauben ins Gespräch kommt.

Daher möchten wir Sie bitten, unsere Gemeinschaft durch aktive Teilnahme zu stärken oder auch durch ihr regelmäßiges Gebet zu unterstützen, damit die Tätigkeiten auch Frucht tragen.

Wir stellen unseren Dienst dabei unter die Fürsprache der Gottesmutter Maria, denn sie ist der beste Weg zu ihrem Sohn Jesus Christus, der uns, wie wir im Evangelium hören werden, den Heiligen Geist schenken und uns seinen Frieden geben wird.

VonMartin

Kann denn Liebe Sünde sein?

Auf einer Kirchentür wurde ein kleines Plakat mit der Aufschrift „Liebe ist keine Sünde“ auf regenbogenfarbenem Hintergrund aufgeklebt. Vermutlich als eine Mahnung an die Kirche, die nicht von ungefähr kommt. Eine Debatte, losgelöst durch ein Schreiben vom Vatikan, dass die Segnung homosexueller Paare nicht möglich ist. Wir Christen sollten die Mahnung nicht ignorieren und bereit sein, Stellung zu nehmen und in achtungsvoller Art und Weise darüber diskutieren. Dazu möchten wir einige Fragen und Aspekte als Anregungen geben und laden zum konstruktiven Austausch (Kommentar-Funktion unten!) ein:

Diskriminiert hier nicht der Vatikan? Der Vatikan stellt auch klar, dass homosexuellen Personen mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen ist. Tatsächlich spricht nichts gegen die Segnung homosexueller Personen und es spricht auch nichts dagegen, wenn homosexuelle Menschen in geschwisterlicher Liebe füreinander da sind. Der eigentliche Knackpunkt dieser Debatte liegt darin, dass der Vatikan die Segnung der homosexuellen Partnerschaft ablehnt, da in der Regel diese Partnerschaft die gleichgeschlechtliche sexuelle Praxis mit einschließt. So wäre auch die Verweigerung der kirchlichen Trauung gleichgeschlechtlicher Paare aus dem selben Grund als Diskriminierung anzusehen.
Doch genau gesehen beginnt die Diskriminierung schon bei Gott, denn er verweigert der Homopartnerschaft die höchste Frucht der Liebe einer geschlechtlichen Beziehung: Die Zeugung eines Kindes. Oder ist es Gottes Wille, dass wir Menschen durch Embryonenzucht und Leihmutterschaft dem nachhelfen müssen um der Gleichberechtigung willen?

Ist es noch zeitgemäß, das biblische Zeugnis als Maßstab zu nehmen? Es gibt Stellen sowohl im alten (Gen 19,4-7; Lev 18,22) als auch im neuen Testament (Röm 1,26-27; 1 Tim 1,10), die die praktizierte Homosexualität ablehnen. Ist die Bibel für uns noch maßgebend oder legen wir sie einfach falsch aus? Wenn sie nicht mehr für uns maßgebend ist, wer entscheidet dann, was für uns Christen heute das Maß der Dinge ist? Ist es nicht Christus selbst (Mt 23,10)? Ist daher nicht auch noch heute sein Wort unser Maßstab (Mt 5,17-19)?

Kann denn Liebe Sünde sein? „Liebe ist keine Sünde“: Das müssten wir als Christen – gerade auch im Hinblick auf das Hohelied der Liebe (1 Kor 13) – uneingeschränkt mit „ja“ beantworten. Doch müssen wir hier nicht erst differenzieren, dass es um die Sexualität geht und gerade als Kirche wissen wir, dass im Umgang mit der Sexualität auch viel schlimmes passiert ist, so dass man eher fragen muss „Kann denn Sünde Liebe sein?“. Hat Jesus der Sexualität mit der Bekräftigung der Ehe zwischen Mann und Frau einen schützenden Raum geben wollen (Mt 19,3-9)? Hat er nicht mit Begriffen wie „Unzucht“ und „Ehebruch“ (Mk 7,20-23) darauf hingewiesen, dass wir uns damit schädigen, wenn wir diesen schützenden Raum verlassen? Tragen wir als Christen nicht alle Verantwortung im Umgang mit der Sexualität – auch innerhalb der Ehe? Können wir die gleichgeschlechtliche Sexualität vor Gott verantworten?

Domine, quo vadis? (Herr, wohin gehst du?) – Darstellung in St. Josef, Bocholt
VonMartin

Das „3-Gänge-Menü“ – mal anders

Im Osterpfarrbrief 2021 hat unsere Pfarrgemeinde St. Josef, Bocholt unseren Beitrag zum monatlich stattfindenden „Abend der Anbetung“ veröffentlicht. Diesen Bericht möchten wir auch auf unsere Webseite anbieten:

Ob Fitness oder gesunde Ernährung: Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für unseren eigenen Körper zu tun und es wird auch gerne wahrgenommen. Doch wie sieht es mit unserem Geist aus? Das monatliche Angebot der Legion Mariens in der frisch renovierten St. Josef-Kirche serviert dafür ein 3-Gänge-Menü:

1. Gang: Der Rosenkranz
Wir beginnen um 19:30 Uhr in der Kirche mit der Aussetzung des Allerheiligsten und danach gemeinsam mit dem Gebet des Rosenkranzes. Man denkt, das ist ja immer das Gleiche. Aber lassen wir uns auf den meditativen Charakter des Rosenkranzes ein. Damit kommen wir in einen Rhythmus des Gebetes, der uns helfen kann, von den Sorgen des Alltags abzuschalten und immer mehr in die Ruhe der Gegenwart Gottes einzutauchen. Der Rosenkranz hilft uns, die Stationen im Leben Jesu Christi zu betrachten.

2. Gang: Die stille Anbetung vor dem Allerheiligsten
Das Brot in der Monstranz, in dem Jesus wahrhaft gegenwärtig ist! Haben wir uns schon mal gefragt, warum wir mit Gott sprechen sollten, wenn er scheinbar doch nicht antwortet? Haben wir dann auch schon mal darüber nachgedacht, dass Gott antwortet, wir aber nicht hinhören?

Die Stille ist eine Hilfe, von dem Alltagslärm und -sorgen Abstand zu nehmen. So kann sie uns bei der Anbetung dazu befähigen, wieder hinzuhören – unseren Geist auf Gott zu richten, damit er uns gute Gedanken geben kann und durch den heiligen Geist zu uns spricht. Schauen wir dabei ganz auf den gegenwärtigen Christus in der Monstranz, danken wir IHM für das Gute, das uns geschenkt worden ist, tragen wir IHM unsere Sorgen vor und bitten wir IHN um die Kraft für die kommende Zeit. Preisen und loben wir IHN dafür, dass ER es so gut mit uns meint.
Räumen wir auch alles weg, was uns hindert, Gott nahe zu kommen, indem wir ein geistliches Gespräch mit dem Priester führen und das Sakrament der Beichte empfangen. Dadurch ist unser Herz rein, um Christus zu empfangen.

3. Gang: Die Eucharistiefeier
Die gegen 21:30 Uhr beginnende Heilige Messe schließt an der Anbetung an und ist mit der Feier der Eucharistie der Höhepunkt des 3-Gänge-Menüs. Warum? Weil Jesus Christus in der Gestalt von Brot und Wein nicht nur unter uns gegenwärtig wird, sondern weil ER beim Empfang der heiligen Kommunion ganz in uns hineintaucht.
Wenn wir Jesus in der Eucharistie empfangen, dann verwirklicht sich für uns die zweifache Gnade. Wir finden den Frieden in uns selber wieder und können so zu Friedensstiftern für die Welt werden.

Über die Legion Mariens: Die Legion Mariens ist mit etwa 2,2 Mio. aktiven und 10 Mio. betenden Mitgliedern einer der größten katholischen Laien-bewegungen. Diese wurde 1921 in Irland gegründet und feiert somit in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Seit 1945 gibt es die Legion Mariens auch in Deutschland.
Zu den Aufgaben der Legion Mariens, die sich als Gruppe wöchentlich trifft, gehören z. B. Besuche bei alten, kranken und vereinsamten Menschen, Schriftenstand in der Fußgängerzone, um den Interessierten religiöse Schriften geben zu können oder auch mit ihnen über den Glauben an Gott zu sprechen. Ferner sind es auch liturgische Dienste, wie das Gebet des Rosenkranzes vor dem Gottesdienst oder die Gestaltung der eucharistischen Anbetung, so wie es ja monatlich beim Abend der Anbetung in St. Josef geschieht. Der Abend der Anbetung findet in 2021 jeden 3. Freitag im Monat (Ausnahme: März und Oktober: 4. Freitag) statt und beginnt ab 19.30 Uhr.
Schauen Sie gerne mal rein, so wie es Ihnen zeitlich möglich ist! Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Abend der Anbetung

VonMartin

Abend der Anbetung 2022 in Bocholt

Herzliche Einladung zum „Abend der Anbetung“ in der Pfarrkirche St. Josef in Bocholt!

In der Regel findet der Abend der Anbetung in 2022 am dritten Freitag (Ausnahme: im April am 4. Freitag wegen Karfreitag) im Monat statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Während der Aussetzung wird auch der Rosenkranz und Andachten gebetet. Zwischendurch sind auch Zeiten der stillen Anbetung sowie gemeinsamen Singens. Während der Anbetung besteht die Möglichkeit zum Empfang des heiligen Bußsakramentes.

Die Anbetung schließt ca. 21.30 Uhr mit dem eucharistischen Segen. Anschließend wird die heilige Messe gefeiert. Alle Christen aus der Umgebung sind herzlich eingeladen um vor dem Allerheiligsten für die persönlichen Anliegen und die Anliegen dieser Welt zu beten.

Die Adresse der Pfarrkirche St. Josef:
Kirchplatz St. Josef 5, 46395 Bocholt.
Hier die Terminübersicht 2022 als PDF-Datei: Abend der Anbetung 2022

Für weitere Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an uns!