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VonMartin

Gott bekennen!

Die Bocholter Legion Mariens-Gruppe gehört zu einer weltweiten katholischen Apostolatsbewegung. Diese setzt sich in vielen Ländern der Welt ein, dass Gott wieder mehr geliebt wird. Viele Menschen haben vergessen, dass Gott ihr Schöpfer und Herr ist. Seine Liebe zu uns Menschen war so groß, dass er seinen Sohn gesandt hat, der sein Leben für unsere Rettung hingab.

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Heute gibt es viele Menschen die so leben, als wenn es Gott nicht gibt und sogar öffentlich ihre Gottlosigkeit propagieren, wie z. B. auf dem obigen Bus mit der Aufschrift „Es gibt keinen Gott“.

Der Autor des kleinen Prinzen, Antoine de Saint-Exupéry, schrieb:
Wenn Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos,
die Lügen grenzenlos,
die Schulden zahllos,
die Besprechungen ergebnislos,
die Aufklärung hirnlos,
die Politiker charakterlos,
die Christen gebetslos,
die Kirchen kraftlos,
die Völker friedlos,
die Verbrechen masslos,
die Aussichten trostlos.

Seien wir also glaubwürdige Christen, die Gott bewusst als ihr höchstes Gut anerkennen und Ihn und den Nächsten lieben und dienen.

VonMartin

Mach mehr aus deinem Glauben!

Im Alltag den Glauben bezeugen

Als getaufte und gefirmte katholische Christen sind wir berufen zur Mitarbeit an der Sendung der Kirche, den Glauben zu verkünden und zu verbreiten.

„Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ (Mk 16,15)

Die Legion Mariens trägt als internationale katholische Laienbewegung  zu diesem christlichen Missionsauftrag bei. Ziel ist die Hinführung ihrer Mitglieder und der von ihnen angesprochenen Menschen zu Jesus Christus.

Wir wollen den Glauben im Alltag bezeugen und Gottes Liebe zu den Menschen bringen. Regelmäßig treffen wir uns zum gemeinsamen Beten und führen verschiedene Dienste durch, wie z.B. Besuche bei alten, kranken und hilfsbedürftigen Menschen.

Nicht nur die Sekten, sondern auch die Katholiken sollten bereit sein, für ihren Glauben auf die Straße zu gehen. Dieses versuchen wir von der Legion Mariens z. B. durch Schriftenstände in Fußgängerzonen zu praktizieren. Zudem ergibt sich dadurch auch eine gute Gelegenheit mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen und sie näher zu Gott zu führen.

Wenn auch Sie, lieber Leser, mehr für Gott und den Nächsten tun wollen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, am besten per eMail!

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VonMartin

Mut zum christlichen Zeugnis

Die Adventszeit stimmt uns ein auf das Fest der Geburt unseres Erlösers Jesus Christus. Freudig erwarten wir den Geburtstag des göttlichen Kindes. Im Ave Maria beten wir: „Und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus“ und im Credo bekennen wir: „Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria“. Als Christen glauben wir, dass Gott als Schöpfer und Herr allen Lebens, schon bei der Empfängnis unmittelbar eingreift und dem Menschen im Mutterleib eine unsterbliche Seele verleiht.

In unserer heutigen Zeit ist die Freude über ein Kind, dass im Mutterschoß heranwächst, leider nicht mehr selbstverständlich. So dürfen allein in Deutschland jährlich über 100.000 ungeborene Kinder nicht das Licht der Welt erblicken. Eine Tragik, die trotz des enormen Ausmaßes der Abtreibungszahl in unserer Gesellschaft immer mehr tabuisiert wird.

Als Christ ist es deshalb sehr wichtig, sich für das Lebensrecht aller Menschen, besonders auch für das der wehrlosen Ungeborenen einzusetzen. Aus diesem Grunde unterstützen wir von unserer Legion Mariens Gruppe auch christliche Initiativen, die sich für das Lebensrecht einsetzen, wie z. B. den jährlichen Gebetszug für das ungeborene Leben in Münster. Das erfordert Mut, denn häufig wurde dieser Gebetszug schon durch hysterisches Geschrei und Gebrüll von Gegendemonstranten gestört. Wir Christen wollen durch die Teilnahme ein Zeugnis geben, dass Gott die alleinige Autorität hat, über Leben und Tod des Menschen zu entscheiden.

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VonMartin

Glaube ohne Taten ist unglaubwürdig

Die Legion Mariens ist eine katholische Laienbewegung, die in der ganzen Welt tätig ist.

Ihre Mitglieder versuchen ihren Glauben an Gott durch tätige Nächstenliebe zu praktizieren. Jeder von uns kennt Menschen in der Nachbarschaft, Bekanntschaft oder in einem Seniorenheim, die unserer Hilfe bedürfen. Viele, besonders auch alte Menschen, fühlen sich oft einsam und verlassen.

Wir versuchen nach unseren Möglichkeiten konkret solchen Menschen beizustehen, z. B. auch Joachim A., den wir regelmäßig besuchen, worüber er sich sehr freut. Auch laden wir ihn gerne zu Feiern nach Hause ein. Eine solche Abwechslung bringt einsame Menschen auf andere Gedanken und erfreut ihr Herz.

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Wenn Sie auch solche Arbeiten im Geist christlicher Nächstenliebe machen möchten, wenden Sie sich für weitere Informationen einfach per eMail an uns!